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Patellaspitzensyndrom
Beim Patellaspitzensyndrom handelt es sich um ein durch chronsiche Überbelastung hervorgerufenes Schmerzsyndrom im Bereich der Kniescheibenspitze. Häufig betroffen davon sind Sportler mit starker Sprungbelastung wie Volleyball, Basketball, Weitspringer usw. weshalb die Erkrankung auch Springerknie (im englischen jumpers knee) genannt wird. Aber auch Athleten anderer Sportarten wie dem Radsport oder Tennisspieler leiden häufig unter diesem Syndrom. Eine Überlastung entsteht vor allem beim Untrainierten, der in zu großem Umfang trainiert. Häufig findet man bei Patienten mit Patellaspitzensyndrom eine zu geringe Beweglichkeit im Bereich der Beinmuskulatur. Ein typisches Zeichen ist auch, dass der Schmerz zu Beginn der sportlichen Aktivität zuerst zunimmt und mit zunhemender Belastung eher wieder abnimmt um dann nach der Belastungsphase wieder aufzutreten. Im chronifizierten Zustand löst oft schon eine geringe Belastung einen Schmerz aus. Das Patellarspitzensyndrom ist oft extrem hartnäckig, vor allem wenn die Fehlbelastung durch den Sport weiterhin anhält.
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Infobox Patellaspitzensyndrom
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Bezeichnungen
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Kniescheibenspitzensyndrom, Springerknie, Tendinitis patellae, Tendinosis patellae, Patellar apicitis, Enthesiopathie der Patellarsehne
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Definition
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Beim Patellaspitzensyndrom handelt es sich um eine schmerzhafte, chronische Überlastung am Knochen- Sehnenübergang an der Spitze der Kniescheibe.
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Symptome
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Patienten mit einem Patellaspitzensyndrom klagen oft über einen belastungsabhängigen Schmerz im Bereich der Kniescheibenspitze.
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Therapie medizinisch
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Meist Sportkarenz über ein halbes Jahr, selten operativ
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Bewegungstherapie
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Eine Bewegungstherapie ist möglich. Die Übungen werden im Trainingsplan angeführt.
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